Arbeit und Arbeitsrecht: Sonderausgabe „Recruiting“

München, 16.11.2016

Widerspricht es den Grundsätzen der Unternehmensethik und offen gelebter Vertrauenskultur, wenn Arbeitgeber misstrauisch sind und diejenigen Personen sicherheitstechnisch überprüfen lassen, die unmittelbaren Zugang zum Betrieb haben?

Diese Frage beantwortet unser Geschäftsführender Gesellschafter im Sonderheft der Oktoberausgabe der Zeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“. Den gesamten Artikel finden Sie hier

 

Klüh Security und Riskworkers GmbH: Kooperation mit Mehrwert für Kunden

Düsseldorf/München (ots) – Ab sofort kooperieren die Klüh Security GmbH und das Münchener Unternehmen für Sicherheitsberatung, Riskworkers GmbH, um Kundenwünschen bei der Erbringung hochwertiger Sicherheits- und Beratungsdienstleistungen noch besser entsprechen zu können. Klüh Security ist ein Unternehmen der Klüh Service Management GmbH, einem internationalen Multidienstleister für Facility Services (FM). Mit mehr als 43.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in neun Ländern zählt Klüh zu den führenden FM-Anbietern weltweit. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 658 Mio. Euro.

Die Riskworkers GmbH ist eine in München ansässige Sicherheitsberatung, die sich auf die Bereiche Intelligence, Ermittlungen und Sicherheit im Ausland spezialisiert hat.

„Beide Serviceportfolios ergänzen sich optimal“, so Gunnar Rachner, Geschäftsführer der Klüh Security GmbH. „Immer mehr Kunden fragen besondere Dienstleistungen an, die wir bislang nicht im Portfolio hatten – etwa spezielle Trainings zu den Themen Workplace Violence, Social Engineering oder richtiges Verhalten im risikobehafteten Ausland.“

Oliver Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter der Riskworkers GmbH: „Die Kunden wollen kompetente und spezifische Lösungen für Ihre Sicherheitsprobleme im In- und Ausland. Mit einem starken Partner an unserer Seite, der zu den renommiertesten Security- und Facility Management Anbietern Deutschlands gehört, können wir diesen Anforderungen bestens entsprechen.“ Neue Herangehensweisen bei Ermittlungen, spezielle Trainings für Unternehmensangehörige oder die Unterstützung in Krisenregionen gehören dabei zu den speziellen Services der Riskworkers GmbH.

Der Kunde hat so den Vorteil, dass er einem Key Account Manager alle Anliegen rund um das Thema Sicherheit im In- und Ausland schildern und dieser ihm Komplettlösungen präsentieren kann. Dieser ganzheitliche Ansatz ist in Deutschland einzigartig und entspricht dem Servicegedanken beider kooperierenden Unternehmen. Zudem zeichnet sich die Riskworkers GmbH durch besondere Dienstleistungen aus, die kein vergleichbares Beratungsunternehmen vorweisen kann. Hier ist insbesondere der Bereich der Cyber Crime Unterstützung zu nennen, der durch einzigartige Fähigkeiten abgedeckt wird. „So sind wir am Puls der Zeit und reagieren auf neue Bedrohungen in angemessener Art und Weise“, so Klüh Security-Chef Gunnar Rachner.

OTS: Klüh Service Management GmbH newsroom: http://www.presseportal.de/pm/31416 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_31416.rss2

Pressekontakt: Kontakt: osicom // Wolfgang Osinski // Tel.: 0211 – 15 92 62 60 // wolfgang.osinski@osicom.de Kontakt Klüh Security GmbH // Krystian Sarecki // Tel.: 09971 – 40 07-0 // k.sarecki@klueh.de Kontakt Riskworkers GmbH // Oliver Schneider // Tel.: 089 – 20 70 42 630 // oliver.schneider@riskworkers.com

 Veröffentlichung der Riskworkers Trainings in der Beilage ‚Business Travel‘ im Handelsblatt vom 25.06.2014

Sicherheitskritische Länder werden in Zukunft noch häufiger das Ziel von Geschäftsreisenden und Expatriates sein. Dies gilt für die eintägige Dienstreise ebenso, wie für die mehrjährige Entsendung von Mitarbeitern mitsamt ihren Familien. Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Informations- und Aufklärungspflicht, welche eine Bringschuld des Arbeitgebers im Vorfeld der Entsendung eines Mitarbeiters ist, geht bei solchen Reisen und Entsendungen zusätzlich eine besondere Schutzpflicht einher. Mehr…

Die Unternehmensgruppe BAUER aus Schrobenhausen vertraut

auf die Sicherheitstrainings für Geschäftsreisende und Expatriates

der Riskworkers GmbH

München/Schrobenhausen, 24.03.2014

„Wir kümmern uns um unsere Mitarbeiter. Nicht nur finanziell und versicherungstechnisch, sondern auch persönlich. Es ist eben ein Unterschied ob ich in Deutschland ein Projekt betreue, oder in Zentralafrika. Deshalb schulen und trainieren wir unsere Mitarbeiter zum Thema Sicherheit im Ausland“, so Tobias Bayerstorfer von der Bauer Training Center GmbH (BTC).

„Ich war schon überall auf der Welt: In Afrika, auf der arabischen Halbinsel und in Südamerika. Und passiert ist mir noch nie etwas.“ So der Tenor einiger Teilnehmer am Sicherheitstraining für Geschäftsreisende der Unternehmensgruppe BAUER in Schrobenhausen. Und dennoch lauschten sie andächtig den Einlassungen und Erläuterungen des Trainers der Riskworkers GmbH aus München. Denn oft sind es die kleinen Dinge, die ein erhöhtes Risiko für Business Traveller im Ausland darstellen: Die falsche Abzweigung von der Autobahn, der unvermittelte Griff ins Jackett, der Druck auf den Auslöser des Fotoapparats – in manchen Gegenden der Welt fängt man sich dafür schnell Probleme ein. Beim Sicherheitstraining der Riskworkers GmbH lernten die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe BAUER, wie sie aus brenzligen Situationen heil wieder herauskommen – oder gar nicht erst hineingeraten.

Nicht, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die am 24.März im Norden von München an dem Seminar teilnahmen, noch nie in Risikozonen unterwegs gewesen wären. Aber vieles war auch für sie neu. Ziel des Seminars ist es, einen Blick für drohende Gefahren auszubilden und Strategien für den Ernstfall zu entwickeln. Dazu gehört zum Beispiel, dass man auf der Straße eben nicht mit seinem Handy oder Smartphone herumhantiert und nicht mit teurem Ring und goldener Uhr avisiert, dass hier Geld zu holen ist.

»Graue Mäuse leben länger«, lautet Schneiders Devise. Dazu gehört auch, dass man sein Umfeld beobachtet, bevor man ins Auto steigt. Und dass man sich auch nicht von Holzleim-gefüllten Kondomen, die gegen die Windschutzscheibe fliegen, dazu verleiten lässt, aus dem Wagen zu steigen – und Opfer von Car-Nappern zu werden. Das ist in Südafrika gerade eine beliebte Masche.

Der entscheidende Fehler

»Wird jemand völlig unvorbereitet Opfer eines Raubüberfalls, gerät er eher in Panik und macht vielleicht den entscheidenden Fehler«, sagt Schneider. Bessere Chancen hat, wer sich an einige Grundregeln hält, wie zum Beispiel die Hände nach oben zu halten, die Handflächen zu zeigen, keine hektischen Bewegungen zu machen, Geld nur nach Vorankündigung langsam aus den Taschen zu nehmen und vor den Füßen abzulegen. Doch solche dramatischen Ereignisse sind die Ausnahme. Für Bayerstorfer von der BTC ist das Hauptanliegen des Trainings denn auch eher, dass sich die Teilnehmer bei künftigen Auslandseinsätzen sicherheitsbewusster verhalten, ohne paranoid zu werden, dass sie ihr Umfeld genauer beobachten, um Gefahrensituationen schon im Vorfeld zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. „Zielgerichtete, kompetente und praxisorientierte Vorbereitung auf die zukünftigen Auslandsaufenthalte konnte das Training der Riskworkers GmbH bestens vermitteln“, so Bayerstorfer.

April 2014: Interview im schweizer Online Magazin 20Min.ch

Herr Oliver Schneider im Gespräch über das richtige Verhalten als Geisel bei Kidnaps oder Express-Entführungen. Des gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/26910806

Januar 2014: Focus Online

Artikel von Oliver Schneider zu den Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen bei Reisen in Risikoregionen. Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/schneider/raub-entfuehrungen-anschlaege-so-koennen-sich-reisende-in-gefahren-laendern-schuetzen_id_3542251.html

Dezember 2013: WIK-Zeitschrift für Sicherheit der Wirtschaft

Interview von Florian Peil zum Thema Industrie- und Wirtschaftsspionage. Den gesamten Artikel finden Sie hier.

In der gleichen Ausgabe ein Hinweis zu unserer Studie zum Thema Background Checks von Bewerbern. Den Artikel finden Sie hier.

13.11.2013: Focus Online: Der Spion von heute sitzt im Büro nebenan

Artikel zum Thema Spionage von Oliver Schneider. Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/schneider/der-spion-aus-dem-nachbar-buero-so-schuetzen-sich-deutsche-unternehmer-vor-spionage_aid_1156316.html

 

Oktober 2013: WIK-Zeitschrift für Sicherheit der Wirtschaft

Aktueller Artikel in der ‚WIK-Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft‘ zum Thema Social Engineering von Dr. Carsten Hesse, Senior Consultant der Riskworkers GmbH. http://www.wik.info/wik/index.html.

Den gesamten Artikel finden Sie hier…

17.10.2013 Pressemitteilung

Studie zu Background Checks von Bewerbern: Rahmenbedingungen, Methoden, Möglichkeiten

 

München, den 17.10. 2013 Die Riskworkers GmbH mit Sitz in München zeigt in einer Studie zum Thema Background Checks auf, welche Möglichkeiten und Grenzen Unternehmen haben, die Angaben von Bewerbern zu überprüfen. Unterschiedliche Verfahren werden beschrieben und hinsichtlich Effektivität, Rechtmäßigkeit und Aufwand gewürdigt. Dabei werden auch neuartige und innovative Ansätze vorgestellt und gewichtet. „Die Personalverantwortlichen in Deutschland haben im Gegensatz zu ihren Kollegen in den USA oder Großbritannien in diesem Bereich noch Nachholbedarf. Neue Ansätze, wie das methodische Screening von Social Media und dem WWW werden meist gar nicht, oder sehr rudimentär durchgeführt“ so Florian Peil, der Autor der Studie.

Nutzen von Background Checks

Routinemäßige durchgeführte Background Checks reduzieren die Risiken für Unternehmen. Diese entstehen vorrangig infolge wirtschaftskrimineller Handlungen und durch Verstösse gegen Compliance-Richtlinien. Darüber hinaus sind Überprüfungen geeignet, das Risiko finanzieller Nachteile für Unternehmen zu vermindern, da sie die personaldiagnostischen Erkenntnisse zu Einstellung und Motivation von Bewerbern sinnvoll unterstützen und die fahrlässige Einstellung ungeeigneter Mitarbeiter verhindern können.

Die Mitarbeiter sind der wichtigste Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheidet. In Zeiten sich verschärfenden globalen Wettbewerbs ist die Auswahl der richtigen Mitarbeiter daher von immer größerer Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Damit wachsen auch die Ansprüche an die Mitarbeiter: Diese sollen nicht nur fachlich kompetent, sondern auch moralisch integer sein. Im Zuge des Wandels von Deutschland hin zu einer Wissensgesellschaft werden Mitarbeiter mehr und mehr zu Wissensträgern, die das wahre Kapital jeden Unternehmens darstellen. Damit steigt auch das Risiko möglicher Schäden für die Unternehmen durch den Abfluss von Know-how und wirtschaftskriminellen Handlungen. Diese können insbesondere für solche Unternehmen verheerend sein, die in ihrer Existenz vom Schutz ihres Kern-Know-Hows abhängig sind.

 Die Studie kann per Email an office@riskworkers.com angefordert werden.

September 2013: ADLAS Magazin für Außen- und Sicherheitspolitik 3/2013

Entführungen, mehr Terroranschläge, steigende Kriminalität – das ist die Kehrseite des Arabischen Frühlings. Diplomaten und Unternehmer vor Ort brauchen künftig ein Frühwarnsystem, um in unsicheren Verhältnissen erfolgreich zu agieren. Hilfe könnten Mathematik und Algorithmen bringen: Big Data heißt das Stichwort.

Ab Seite 117. Hier geht es zur Gesamtausgabe.

August 2013: Interview mit Florian Peil

Unternehmen, die in Risikogebieten operieren, brauchen ein Frühwarnsystem, um frühzeitig auf Bedrohungen durch Terror und politische Risiken reagieren zu können. Doch lassen Sich mittels Big Data tatsächlich politische Krisen vorhersagen?

Über Methoden, Risiken und Erfolgsaussichten der Nutzung von Big Data als Prognosewerkzeug sprach Florian Peil am 10.08.2013 mit Teresa Sickert in der Sendung trackback im Radio Fritz (18 bis 20 Uhr). Der Podcast findet sich hier.

Juli 2013: SPIEGEL Online

Artikel von Florian Peil zur Vorhersagemöglichkeit von Extremereignissen mittels Big Data Analyse

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/big-data-extremereignisse-mittels-statistik-vorhersagen-a-912347.html

Juli 2013: Zenith Online

Interessanter Bericht von Florian Peil zur Deutung und Vorhersagemöglichkeit von ‚Weak Signals‘ im Meer von Big Data am Beispiel des Arabischen Frühlings.

http://www.zenithonline.de/fileadmin/downloads/zenith_03_2013_wirtschaft.pdf

3. Juli 2013: Süddeutsche Zeitung

Kommentar von Florian Peil zur aktuellen Entwicklung Al-Qaidas.

Süddeutsche_Zeitung_2013_Peil-2

Veröffentlichung mit Genehmigung der Süddeutschen Zeitung.

Juni 2013: Prosecurity.de

Berichterstattung über die Riskworkers GmbH unter www.prosecurity.de. Hier geht es zum Link:

http://www.prosecurity.de/newschannel/artikel/article/internet-screening-zur-frueherkennung-von-risiken.html

Juni 2013: WIK 3/2013

Gastkommentar des Geschäftsführers der Riskworkers GmbH in der Zeitschrift WIK zum PRISM-Skandal.

Hier der Artikel: WIK Kommentar Schneider

Juni 2013: RISIKO-MANAGER 11/2013

Hinweis auf die Riskworkers GmbH in der führenden Zeitschrift für Risk-Manager im Banken- und Versicherungsbereich

Hier der Artikel: Info zu Riskworkers in RISIKO MANAGER 2013-11

14.05.2013 Pressemitteilung

Früherkennung von Risiken und Bedrohungen: Sicherheitsberatung setzt Internet-Screening ein


München, den 14. Mai 2013
Ob ein Unternehmer in Deutschland vor der eigenen Haustür ins Visier von Entführern gerät oder Anschläge auf einen Standort in Algerien geplant werden – das Internet wird für Früherkennung von Gefahren kaum genutzt. Die neu gegründete Riskworkers GmbH setzt als erste Sicherheitsberatung auf die so genannte Open Source Intelligence (OSINT). Ein Software-Tool sammelt Informationen aus frei zugänglichen Online-Quellen und bezieht Social Media-Plattformen wie Facebook, Blogs und Foren in über 40 Sprachen mit ein. Besonders bedrohungsanfällige Industrien wie Lebensmittelkonzerne oder Versicherungen, Abteilungen für Unternehmenssicherheit oder öffentliche Personen und Sicherheitsbehörden sollen von der Expertise profitieren. Mehr..

03.05.2013 Artikel in Zenith zu den Bombenanschlägen in Boston

Die Bomben von Boston haben gezeigt, dass es keinen Sieg über den Terror gibt.
Anschläge lassen sich nicht gänzlich verhindern. Wir können dem Terror daher nur mit Haltung begegnen, meint Florian Peil.

http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/eine-frage-der-haltung-003639/