Innovation statt 08/15

In der Vergangenheit wurden Vorstände und Privatpersonen mit einem erhöhtem Sicherheitsrisiko rund um Ihr Wohnumfeld von Tätern ausgespäht, um so zu erkennen wie sie leben, welchen täglichen Mustern sie folgen und welchen Freizeitaktivitäten sie nachgehen. Dieses Tätermuster führte im Zuge der RAF-Anschläge in den 1970er und 1980er Jahren zum sogenannten Konzept K 106. Hierbei wird das Wohnumfeld von Polizisten 24/7 beobachtet, um so zu erkennen, ob potentielle Täter das Privatumfeld ausspähen. Dieses Konzept wurde in der Vergangenheit von privaten Sicherheitsdienstleistern adaptiert. Der besondere Nachteil liegt  für die Kunden darin, dass dieses Konzept einen massiven Eingriff in die Privatsphäre darstellt. Zudem ist es aufwendig und dadurch auch sehr kostenintensiv.

Heute kann ich als potentieller Täter anders vorgehen, um adäquate Erstinformationen zu erlangen. Das Internet und die darin enthaltenen Daten können so umfangreich sein, dass eine Privatperson, egal ob Vorstand, Familienunternehmer, Politiker oder Prominenter einem latenten Ausspährisiko unterliegen. Neben der Gefahr des virtuellen Ausspähens der individuellen Lebensumstände, ist das Risiko des Reputationsschadens immens. Zu oft ziehen ‚Shit-Storms‘ über Personen hinweg, ohne dass diese eine Gefahr sahen, oder gar die Möglichkeit hatten, sich dagegen adäquat zur Wehr zu setzen.

Nachdem wir für Sie oder Ihre Familie die Risikobeurteilung abgeschlossen haben, gehen wir mit Ihnen einen Schritt weiter-wenn Sie es wünschen. Ganz nach Ihren Vorstellungen unterstützen wir Sie nun bei technischen und organisatorischen Anpassungen rund um das Thema der persönlichen Sicherheit.