P2P Monitoring – 24/7/365

Bei globalen Peer-to-Peer- (P2P-) Tauschbörsen geht es längst nicht mehr nur um das Teilen von Musik, Filmen und Software: Leider werden in diesen Netzwerken immer häufiger auch vertrauliche und sensible Dokumente von Regierungsbehörden, Unternehmen und Verbrauchern freigegeben. Mitarbeiter, Lieferanten, Auftragnehmer, Vertreter, Partner und Kunden geben jedes Jahr unfreiwillig Milliarden solcher Dokumente über globale P2P-Netzwerke frei – Tendenz steigend. Einmal offengelegt, sind die Dateien frei verfügbar für jeden, der eine der mehr als 3.000 kostenlosen öffentlichen P2P-Tauschbörsen nutzt. Sie können also jederzeit von Identitätsdieben, Cyberkriminellen, Terroristen, Mitbewerbern, den Medien und anderen Personen abgerufen werden. Hierbei muss betont werden, dass P2P-Tauschbörsen kein Teil des World Wide Web sind. Vielmehr sind P2P-Netzwerke vollkommen separate, internetbasierte Netzwerke mit ganz individuellen Suchvorgängen, Dateien und Benutzern. P2P-Netzwerke sind extrem groß. Mit über 3 Milliarden Suchvorgängen pro Tag suchen sogar mehr Nutzer Informationen in P2P-Netzwerken als im World Wide Web. Rund 750 Millionen Nutzer weltweit besitzen Filesharing-Anwendungen, und Internetdienstanbieter geben an, dass bis zu 70 % des Internetverkehrs ausschließlich durch P2P-Netzwerke verursacht wird. Wir setzen eine spezielle P2P-Technologie und forensische P2P-Methoden ein, um dem Kunden eine Überwachung von Dateioffenlegungen in P2P-Netzwerken zu bieten. So unterstützen wir Maßnahmen im Rahmen der Informationssicherheit und -sicherung im Zusammenhang mit P2P-Netzwerken und den damit zusammenhängenden Risiken.